Fühl ich, Bruder

In diesem Projekt habe ich mich fotografisch mit mir selbst und meiner Umgebung während des zweiten Lockdowns auseinandergesetzt. Ziel war es, die Stimmung und Dynamik dieser Ausnahmesituation einzufangen – zwischen Isolation, Routine und kleinen Momenten von Nähe oder Verbindlichkeit.

Fotografiert wurde ausschließlich mit meinem Handy, um die unmittelbare und alltägliche Perspektive zu betonen. Die Technik sollte nicht ablenken, sondern die Intimität und Spontaneität der Situationen unterstützen.

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